Supply-Chain-Management
Bestell­ein­gang über kun­den­ei­ge­ne B2B-Plattform oder Web­shop. Wie schnell erhält der Bestel­ler, was er will? „War­ten kön­nen”? mag sich gele­gent­lich loh­nen; „war­ten las­sen”? lohnt sich nie. Ihre Druck­sa­chen, Mus­ter, Wer­be­ge­schen­ke, Pro­duk­te kön­nen schnel­ler bei der Ziel­grup­pe sein als die der Kon­kur­renz. Kun­den­ori­en­tie­rung: First class or no class.
Ver­trieb von Merchandising-Artikeln
Zum Bei­spiel:
Merchandising-Artikel für die Shosholoza-Community der T-Systems Inter­na­tio­nal ver­trei­ben. Den Web­shop bau­en, das Back­of­fice ein­rich­ten und die Supply- Chain orga­ni­sie­ren. Nicht nur Segel­fans schät­zen kor­rek­te Abwick­lung und ter­min­ge­recht aus­ge­lie­fer­te Ware.
Elek­tro­ni­sche Beschaf­fung und Dis­tri­bu­ti­on
Zum Bei­spiel:
Elek­tro­ni­sche Beschaf­fung und Dis­tri­bu­ti­on all­täg­li­cher Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en. Nach­schub­lo­gis­tik für die Ver­brauchs­stel­len unse­rer Kun­den: Geschäfts­pa­pie­re, Son­der­dru­cke, Wer­be­ar­ti­kel – immer just in time gelie­fert. Bedarfs­ge­rech­te Lager­be­stän­de pro­gnos­ti­zie­ren, Bestell­ab­wick­lung, Ein­la­ge­rung, Kom­mis­sio­nie­rung, Ver­sand. Wenn gewünscht: Auf die Kos­ten­stel­len des Kun­den bezo­ge­ne Sta­tis­ti­ken und Abrech­nun­gen.